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Pfarrer Dr. Mark Pockrandt

Dr. Mark Pockrandt "Unterdrückt nicht die Fremden, die bei euch wohnen, sondern behandelt sie wie euresgleichen." (aus 3. Mose 19,33.34)
Dieses Bibelwort steht seit den 80er Jahren auf einem Plakat am Gemeindehaus meiner Berliner Heimatgemeinde. "Ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland", heißt es weiter im dritten Buch Mose, und: "du sollst die Fremden lieben wie dich selbst".
Seit meinem Dienstbeginn in unserem Pfarrsprengel Am Prenzlauer Berg im Juli 2015 ist mir dieses Wort wieder neu wichtig geworden. Die feierliche Eröffnung des Rupert-Neudeck-Hauses in der Storkower Straße hat viele Menschen in unseren Gemeinden und in unserem Bezirk in Bewegung gesetzt. Viele engagieren sich für die Flüchtlinge. Darüber freue ich mich. Herzlich willkommen geheißen zu werden, habe ich an meinen bisherigen Stationen im Pfarramt in der Uckermark, in der Prignitz und in Berlin-Schöneberg als sehr bereichernd erlebt. So wünsche ich mir die christliche Gemeinde: herzliches Miteinander, einladende Gottesdienste, die Armen und Schwachen im Blick.
Ich freue mich, gemeinsam mit allen haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden die Angebote in unserem Pfarrsprengel zu gestalten, die Fremden bei uns willkommen zu heißen, dabei auf Gottes Segen zu vertrauen und auf seine Verheißung: "denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt" (Hebräer 13,2). > Kontakt

Sprengel-Pfarrer Joachim Goertz

Joachim Goertz Ich erwarte vom Pfarrsprengel, dass sich verborgene und offensichtliche Talente entfalten, dass sich verborgene und offensichtliche Defizite beheben lassen, dass die Verantwortlichen in den Gemeinden, die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter den gemeinsamen Aufbruch wagen, andere so mitnehmen und kritisch auf sich und andere schauen, dass auch Korrekturen möglich sind, dass wir alle entdecken, dass der Weg schon bereitet ist, nicht nur von Gott, sondern auch von denen, die vor uns waren, die neben uns sind und die auch nach uns noch lebendige Gemeinde Jesu Christi vor Ort erfahren möchten. > Kontakt

Sprengel-Pfarrer Nils Huchthausen

Nils Huchthausen Seit einem Jahr bin ich Pfarrer in der ev. Advent-Zachäus-Kirchengemeinde. In meiner vorherigen Gemeinde in Detmold habe ich bereits in einem Pfarrteam gearbeitet. Ich habe es als sehr fruchtbar erlebt, gemeinsam mit den jeweiligen Gaben, die jeder und jede einbringt, das Gemeindeleben zu gestalten. Gemeinsam zu planen und Ideen zu entwickeln, zusammen mit allen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden, daran möchte ich im Pfarrsprengel anknüpfen. Ich wünsche mir: Dass sich in den Gemeinden neue kreative Freiräume im Tun und Denken öffnen, dass die Vielfalt der Lebensformen in unserer Region auch im Leben der Gemeinden sichtbar und wertgeschätzt wird, dass Aufgabenteilung und Schwerpunktsetzungen entlasten und unnötige Parallelstrukturen vermeiden, dass wir gemeinsam den drängenden Herausforderungen, vor denen die Kirche steht, begegnen, dass wir als Kirche vor Ort wahrgenommen werden und in die Region ausstrahlen, dass Menschen bei uns eine Heimat finden und dass wir offen sind für alle, die bei uns nur für eine gewisse Zeit Halt machen, dass wir als Kirche in der Stadt Orte sind, die ermutigen, Kraft geben und etwas von der Freiheit des Geistes Gottes spürbar werden lassen, so wie es im Psalm 31 heißt: Du Gott stellst meine Füße auf weiten Raum. > Kontakt

Küsterin Angela Schwarz

Angela Schwarz Mein Name ist Angela Schwarz. Ich bin seit 2003 Küsterin in unserer Gemeinde. In dieser Rolle erledige ich den Schriftverkehr im Gemeindebüro

Darüber hinaus gehören Veranstaltungsmanagement, Raumvergabe, Tauf- und Hochzeitsanmeldungen und alles rund um die Ausstellung von Formularen zu meinen Aufgaben.

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mich gerne an. Sie erreichen mich telefonisch zu den Öffnungszeiten im Gemeindebüro oder Sie kommen einfach vorbei. > Kontakt

Kantorin Monika Ellert

Monika Ellert Mein Name ist Monika Ellert. Ich bin nun schon seit 1982 die Kirchenmusikerin in der Immanuelgemeinde und gehöre somit hier quasi schon zum Inventar. Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Da ich vor meinem Studium zur Kirchenmusikerin eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht habe, liegt mir die Kindermusikarbeit besonders am Herzen.

Sollten Sie Fragen zu unseren Angeboten haben oder sich für einen unserer Musikkreise interessieren, setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung. > Kontakt

Kitaleiterin Renata Steffens

Renata Steffens Ich bin 1956 geboren, Mutter von vier erwachsenen Kindern und Großmutter zweier reizender Enkel. Meine Erzieherinnenausbildung beendete ich 1975. Nachdem ich lange Zeit in meiner Mutter und Hausfrauenrolle aufging, studierte ich Sozialpädagogik und arbeitete zehn Jahre in der Familienberatung, für die ich berufsbegleitend eine therapeutische Ausbildung absolvierte. Als ich 2005 das Angebot der hiesigen Kirchgemeinde bekam, den Aufbau eines Kindergartens zu koordinieren, nahm ich dies als neue und spannende Herausforderung dankbar an. > Kontakt

Diakonin Judith Urban

Judith Urban Liebe Gemeinde, drei Jahre sind nun vergangen, seit ich das letzte Mal in der Immanuelgemeinde gearbeitet habe. Seitdem hat sich vieles in der Gemeinde sowie bei mir privat getan. Ich bin frisch verheiratet und heiße nun nicht mehr Krause, sondern Urban. Außerdem wurde ich mit zwei Töchtern gesegnet, die mein Leben und heiße nun nicht mehr Krause, sondern Urban. Außerdem wurde ich mit zwei Töchtern gesegnet, die mein Leben manchmal ganz schön auf den Kopf stellen. Trotzdem freue ich mich sehr, im September wieder in die Kinder- und Familienarbeit einsteigen zu können. Für die, die mich noch nicht kennen: Ich bin 28 Jahre alt und komme aus dem schönen Rehna, einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern. Nach meiner Ausbildung zur Krankenschwester entwickelte sich bei mir der Wunsch, meine Kreativität und meinen Glauben mit meiner Arbeit zu verbinden. So begann ich 2010 meine Ausbildung zur Diakonin im Johannesstift in Berlin. Nach einem halbjährigen Praktikum in der Nikolaigemeinde Spandau wurde ich im September 2012 eingesegnet und begann bereits einen Tag später mit meiner Arbeit in der Immanuelgemeinde. Diakonin zu sein, heißt für mich, Gemeinschaft und Nächstenliebe zu leben sowie Wissen und christliche Werte zu vermitteln. Eine gute Zusammenarbeit und Wertschätzung spielen hierbei eine große Rolle für mich. In der Immanuelgemeinde möchte ich einen besonderen Schwerpunkt auf einen regelmäßigen Familiengottesdienst legen, der von vielen gewünscht und vermisst wird. Ich freue mich sehr auf viele bekannte und neue Gesichter,neue Erfahrungen, Erlebnisse und Aufgaben. Ihre Judith Urban > Kontakt

Dr. Friederike Nöhring

Dr. Friederike Nöhring Zuerst habe ich ein Tanzstudium an der Folkwanghochschule absolviert (1998) und habe dann an der Universität Bayreuth und der Freien Universität Berlin Theaterwissenschaften, Musikwissenschaften und Erziehungswissenschaften (M.A.) studiert. Im Anschluss daran (2010) konnte ich an der Humboldt Universität Berlin im Fach Musikwissenschaften zu "Choreographischer Chorarbeit" promovieren und mit dem Doctor philosophae abschließen. Von 2010 bis 2015 habe ich dann noch das Diplom der Tanzpädagogik erworben.
Seit 2008 arbeite ich mit Kindern zusammen. Im INA.Kinder.Garten Prenzlauer Berg arbeite ich mit allen 200 Kindern. Dort konnten wir bereits "Die Zauberflöte" von W.A. Mozart, eine Reise um die Welt, den "Künstlerkönig", eine weitere Oper "Hänsel und Gretel" von E. Humperdinck und vieles mehr erarbeiten. Im INA.Kinder.Garten Bülowstrasse bin ich mit ca. 100 Kindern kreativ. Hier steht die Sprachförderung im Mittelpunkt. Hier betreue ich auch verschiedene Eltern-Kind Kurse. In einer kleinen Kita in Berlin-Heiligensee beschäftigen sich die 30 Kinder und ich hauptsächlich mit biblischen Themen und versuchen uns immer wieder aufbauend auf musikalisch und kreativer Bewegungsarbeit auszudrücken.
Ab Januar 2017 leite ich das Kindersingen für die Immanuelgemeinde.
In der Arbeit mit den Kindern ist mir sehr wichtig, mit den Ressourcen der Kinder umzugehen und die Kreativität sprechen zu lassen. Ich möchte gemeinsam mit den Kindern den Blick öffnen für die Künste. In meinem Unterricht biete ich den Kindern verschiedene Instrumente an, unterschiedliche Musikstile werden verwendet, wir singen und bewegen uns viel. Dabei sind mir die Körperwahrnehmung und die Koordination besonders wichtig.
Als Gründungsmitglied der Singschule der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg Nord liegt mir die qualitativ hochwertige musikalische Arbeit mit Kindern sehr am Herzen. Zusammen mit der Kinderkantorei der Marienkirche Berlin habe ich in den Jahren 2010 bis 2014 regelmäßig Musicals, Kantaten und Singspiele choreographisch erarbeitet. Mit Monika Ellert habe ich im Rahmen der "Schöpfungskantate" von John Rausek 2013 das erste Mal zusammengearbeitet. In einer kleinen Gemeinde im Harz gestalte ich zusammen mit meinem Mann gelegentlich musikalisch den Gottesdienst und fast alle wichtigen Kirchenfeiertage aus.
Ich bin verheiratet, wir haben drei Kinder im Alter von 13, 11 und 2 Jahren. Hochzeit und Taufen konnten wir in der Gethsemanekirche feiern. > Kontakt

Die Gemeindeleitung

In unserer Gemeinde wurden am 1. Advent 2016 als Älteste gewählt (weitere Informationen hier):

Mitglieder des GKR

Uta Motschmann (Vorsitzende)
Pfr. Dr. Mark Pockrandt (stellv. Vorsitz.)
Katrin Hilliges
Helmuth Heydenreich
Stefan Höring
Mathias Brüggmann
Uwe Lehmann

Ersatzälteste: Christian Neuß und Jens Henke

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